Impuls
Die Sprache fließt bei uns Menschen und macht uns so lebendig, wie wir es sind. Die Worte ergeben sich dabei von sich aus im Gespräch mit Freunden. Da gestalte ich das Gegebene, finde zu mir und erhalte so einen Zugang zum Glück dieses Daseins. Die Fragestellung, was da von den Wänden widerhallt, während ich gesprochen habe, hat mir keine Angst gemacht.
Gerne zeige ich mich so, wie ich bin. Ich halte sogar etwas darauf. Da erscheine ich den Menschen als Urheber meiner Werke und Wegbereiter zukünftiger Gelegenheiten, weil ich die Begebenheiten dieser Welt im Rahmen des Lebens mitgestalte.
Dadurch wird etwas wahr sein. Eine Ermächtigung des Menschen hat man im Sinn, wenn man sein Dasein gewissenhaft angeht. Dazu genügt es mir, dass ich selbst zu schaffen gewusst habe, was durch mich entstanden ist. Das sollte etwas Gutes sein, für das ich stehe. Man sollte meine Ideen anerkennen und die dazu geäußerten Gedanken in guter Erinnerung behalten.
Mit meinem Dasein bereite ich die Grundlage für das eigene Lebensglück vor. Dazu stelle ich sicher, was gebraucht wird. Das wird zu erkennen sein. Dieses Leben sollte all das beinhalten. Was von mir ausgeht, sollte man auch auf mich zurückführen können. Die Möglichkeit für das Glück möchte ich für uns leisten.
Es soll etwas von mir ausgehen, auf das man seine Hoffnung setzen kann. Da gestalte ich diese Dinge und hoffe, dadurch ein Vorbild für andere zu sein.
Machen wir uns in dieser Hinsicht bitte nicht zu klein. Jeder kann einen eigenen Beitrag leisten, der sich erfüllend auswirkt. Etwas haben wir derweil gedacht. Die Welt beziehungsweise die Menschheit befindet sich im Moment auf dem Weg hin zu einem Zustand der Förderlichkeit. Ihre Eigenschaften sind zurecht gut. Was uns gelungen ist, hat das nicht ohne Grund getan.
Was macht dieses Denken bei mir aus? Wie geht es mir damit? - Nun, ich glaube daran, dass etwas ins Lot zu bringen sein wird. Der Begriff des Lots, wie ich ihn hier verwendet habe, stammt eigentlich aus der Geometrie. Man kann aber mit seiner Hilfe nicht nur die Ausrichtung von Körpern beschreiben, sondern ihn auch als Metapher einsetzen.
Auf den Menschen bezogen, kann das Bild eines Lots bedeuten, dass etwas in Ordnung gekommen ist. Dafür wird das Wort des ‘Lots’ ein Synonym sein.
Die Güter der Menschen sollten für etwas gut sein. Das manifestiert brauchbare Zustände.
Erkennen wir doch an, dass das Gegebene für etwas gut ist.
Sehen wir ein, wie die Dinge sind. Es sollte unsere Kraft zum Einsatz kommen und für unsere Sache dienlich sein.
Daran können wir den eigenen Geist erkennen. Wer sich einer Auffassung des Gegebenen angenommen hat und für sich eintritt, der wird wie wir sein.
Dokumentation
Mit einiger Freude kann ich sagen, dass ich für mich etwas eingerichtet habe, was einer Bedingung meines Daseins gerecht geworden ist. Dazu habe ich drei Zustandsänderungen eingeführt und diese Zustandsänderungen als Auswirkung meiner Kraft angenommen.
Ein Lösen des gerade wirksamen Moments.
Ein an mich Ziehen des fokussierten Anteils meines Leibes.
Ein Rasten in einer Ruhelage. (Innehalten)
Daraufhin habe ich meditiert. Ich habe mir dabei angesehen, wie sich das Spielen mit diesen Größenordnungen für mich anfühlt.
Folgende Reihung habe ich für diese Übung gewählt:
Ein Lösen des gerade wirksamen Moments.
Ein Rasten in einer Ruhelage. (Innehalten)
Ein an mich Ziehen des fokussierten Anteils meines Leibes.
Ein Rasten in einer Ruhelage. (Innehalten)
Diese Abfolge kann wiederholt werden.
Gedanke
Gewisslich ist es wahr, dass auch andere Menschen uns etwas bedeuten. Nicht nur wir selbst haben einen gewissen Rang eingenommen, auch andere Leute stehen gut bei uns da. Doch es geschieht so viel in dieser Welt. Wer hat da eine Kontrolle darüber? Wer hat da eine Kontrolle über sich selbst?
Es hat schon mancher auf ein Holzpferd gesetzt, als er zum Pferderennen gegangen ist. So hat er bald alles verloren.
Da haben wir bedauert, dass er spielen gegangen ist. Doch wie soll man jemanden von seinen Handlungen abbringen, wenn er darin seine Hoffnung gesetzt hat? - Was es bei Glücksspielen zu erleben gibt, das trifft viele Spieler erheblich. Da haben diese Menschen hohe Verluste eingefahren, weil sie ihr Gutes aufs Spiel setzen.
Trotzdem gibt es täglich viele Leute, die so etwas tun. Wider das bessere Wissen finden sie keine Ruhe, bis sie ihren Einsatz getätigt haben. Dann fühlen sie sich wie in einem Rausch. Sie stellen sich ihren Gewinn vor. Dabei wird das Schicksal von ihnen mit Füßen getreten. Wie sollte Fortuna das gerne haben können?
Dokumentation
Diese Welt ist eine Schöpfung. Während alles und nichts seit jeher gleich ist, hat im Zwischenbereich erheblich viel stattgefunden, was man gerne als Wandlung bezeichnet.
Da behaupte ich, dass Wandlung und Schöpfung ein identisches Prinzip verkörpern, egal ob es um die Entstehung unseres Kosmos oder um unser Dasein als Mensch geht. Das schaue ich mir an. Das nehme ich wahr.
Von dieser Warte aus komme ich. Dann lege ich etwas fest. Ich bestimme, wie die Dinge zu sehen sind. Danach bezeichne ich alle Sachen und erhalte so einen Begriff des Ganzen. Das sollten Namen sein. Manches habe ich gekannt, über das ich etwas Wesentliches sagen kann.
Das finde ich gut. Da nehme ich wahr, was ist. Dank dieser Reflexion habe ich meinen ersten Zacken erhalten und bemerkt, dass auch das etwas Gutes sein wird.
Nun gehe ich weiter. Ich stelle fest, was geschieht. Ich habe erkannt, dass es gut ist. Darum wiederhole ich diese Vorgehensweise erneut.
Alles, was ich tue, sollte von mir irgendwann abgeschlossen werden. Die Vollständigkeit jeder Sache ist erstrebenswert.
Meine Umwelt schaue ich an und sehe die Menschen. Sie vollziehen die gleichen Kreise wie ich. Auch sie suchen nach ihrem Glück.
Impuls
Als Mensch erfahre ich Impulse. Sie stammen aus der direkten Umgebung. In der Summe ergeben sie etwas, das ich zu beachten habe.
Da mache ich mir Gedanken. Meine Vorstellung dieses Daseins ist eine klare. Die Bedenken, die bei mir vorkommen, nehme ich wahr. Sie haben einen eigentlichen Wert, ihre Bedeutung. Verstärkt habe ich sie jedoch nicht.
Sie sind von sich aus ausreichend wirksam. Da sage ich, dass mir zu Vorzeiten etwas in den Sinn gekommen ist, über das ich noch immer nachdenke.
Ich beziehe mich auf diese Gedanken und Impulse. Das verleiht mir das Glück einer eigentlichen Identität. Mich gibt es. Wir alle kommen vollkommen zurecht vor. Das ist jetzt so. Es wird auch zukünftig wahr sein.
Spreche oder schreibe ich erst einmal davon, was mich ausmacht, dann sage ich, dass ich dokumentiere, was mir von meinem Leben bekannt ist. Mehr habe ich nicht vor zu tun. Manchmal entdecke ich dabei etwas Neues, für das noch niemand einen Ausdruck gefunden hat, der mir schon bekannt geworden ist. So komme ich dazu, festzustellen, dass ich ein Entdecker im Bereich des Offensichtlichen bin. Aus etwas Gutem wird das Weitere, das ebenfalls gut sein sollte. So wachsen die Dinge aus.
Damit spreche ich die eigene Gedanken- und Ideenwelt an. Meine Intuition wird sichtbar. Was ich greifbar mache, hat ausgedrückt, wer ich bin. Man kann meine Position dadurch leichter einnehmen. Das glaube ich. Den Weg dorthin zeige ich auf.
Da werden die Werke wahr sein. Das eigene Gute erscheint und kann von jemandem anderen, aber auch von mir selbst vernommen werden.
Primär bin ich selbst die Verwerter dieser eigenen Erzeugnisse. Dazu habe ich dem Fundus etwas entnommen, das mir gerade gefallen hat. Mein Zugewinn ergibt sich durch die leichtere Zugänglichkeit dieser Dinge. Die Bearbeitung des Bekannten macht das möglich. Es ist mir vertraut.
Was ich zu eigen habe, das stelle ich mir auch so vor, wie es für mich ist. Etwas davon wird mein Glück ausmachen. Damit ist es genug. Was ich erreicht habe, ist möglich geworden, weil ich mich bereitwillig damit befasst habe.
Dokumentation
Flipper zu spielen ist etwas, das den Menschen mitunter Spaß macht. Dabei bringen sie einen Ball ins Spiel und tun ihr Möglichstes dafür, dass er im Spiel bleibt.
Meiner Veranlagung habe ich zu verdanken, dass ich in gewissen Situationen dazu gleich bin. Auch habe ich eine Plattform, auf der ich eine Kugel im Spiel halte.
Mit jedem neuen Text habe ich die Technik der Plattform ausgebaut. Manchen neuen Ball habe ich ins Spiel gebracht. Mancher Punkt wird so möglich sein.
Es kommt mir darauf an, meine Worte zielgerichtet zu sagen. Auch möchte ich mir zugestehen, dass ich weiterhin in meiner Muttersprache schreiben werde.
Meine Texte lese ich gerne. Sie enthalten Hinweise auf die von mir eingesetzten Techniken. Ich habe sie vormals als Protokolle meiner Gedankenwelt erstellt. Es ist mein Ziel gewesen, meine Vorstellungswelt in guter Weise zu initialisieren.
Ich habe gerne, dass meine Gedanken stringent erscheinen. Meine Aussagen sollten bestenfalls klar erscheinen.
Als handelnder Mensch möchte ich konsistente Dinge tun. Meine Erfahrungen sollten dazu kohärent ausfallen.
Erst dann, wenn ich klar erkennen kann, dass mein Text gut passt, habe ich ihn so gelassen. Es zeigt sich von sich aus, dass er abgeschlossen ist.
Dokumentation
Zur Meditation wird man manches zu sagen haben, was schon bekannt ist. Wer sie beschreiben will, der wird von etwas sprechen, was die Leute bereits erlebt haben. Er wird seine eigenen Worte dafür wählen, aber die Leute werden besser als er wissen, wie die Sachen zu verstehen sind, um die er sich da bemüht hat.
Es wird wahrscheinlich viel mehr Wege als Ansatz für eine Meditation geben, als Sterne am Himmel oder Sandkörner auf der Erde gezählt werden. Das können wir getrost glauben. Jeder Mensch kennt sich deutlich besser als wir mit seinem Dasein aus. Es wird zu erwarten sein, dass die Menschen sich nicht auf etwas anderes einlassen würden. Außer irgendwelchen bestätigenden Worten möchte niemand etwas zu hören bekommen.
Ich spreche dennoch über Meditation. Zudem beschreibe ich, was den universellen Menschen ausmacht. Die Tatsache, dass so etwas zu kontemplativen Momenten führen wird, erachte ich als gegeben und bekannt. Das wäre konsequent.
Auf einfache Weise möchte ich von einem guten Weg sprechen. Darin wird jeder Mensch frei sein, dass er bekunden darf, mit welcher Sache er eine gute Erfahrung gemacht hat.
Der Weg der Worte ist ein gebildeter Weg. Er ist plastisch erfahrbar. Seine Nachvollziehbarkeit habe ich im Sinn. Darum achte ich auf meine Worte. Auch die Tonalität hat etwas zu bedeuten. Das Werk von mir sollte Menschen anregen. Es sollte sie ermutigen und ihnen die Einsicht verleihen, dass es von Wert sein wird, was man von sich aus wahrgenommen hat.
Ich gehe davon aus, dass es die Worte sind, die den Weg verkörpert haben, den ich gegangen bin. Die Frage, ob man mich richtig versteht, bedeutet mir etwas. Was jedoch kaum möglich wäre, ist die unmittelbare Vermittlung einer persönlichen Erfahrung.
Man kann keinen Zugang zu ihr legen und auch nichts Vergleichbares herstellen, was eine persönliche Erfahrung wiederholbar machen wird.
Was man aber tun kann, ist, dass man erzählt, was man erfahren hat. Da können sich die Menschen im Nachgang ihren eigenen Reim darauf machen.
Wir verwehren uns also gegen jede Reproduktion der subjektiven Anteile von uns, stimmen aber in eine Erzählweise ein, auf die jeder seinen eigenen Reim machen sollte.
Dokumentation
Eine Meditation mit ihrer Vielfalt an Möglichkeiten sollte von mir besprochen werden. Das mache ich wahr. Ich mache zuvor klar, dass ich eine eigene Variante kennengelernt habe, von der ich etwas sagen möchte. Allein für sie habe ich gültige Erfahrungswerte.
Die Aufgabenstellung, die mein Leben für mich bereithält, orientiert sich daran, wie ich meine Dinge ausdrücke. Spreche ich klar von meinen Dingen, kommen diese in Ordnung.
Dokumentation
Als Mensch habe ich einen Fokus zu eigen, dank dessen ich mich abschirmen kann. Das muss mir reichen. Es genügt mir auch.
Um ihn anwenden zu können, muss ich mich von allen anderen Dingen bereits gelöst haben.
Impuls
Eine besonders schöne Sache sollte die Liebe der Menschen zum Fantastischen sein.
Mit Zuhilfenahme von schönen Geschichten kann man in Traumwelten reisen.
Impuls
Yoga ohne Fantasie auskommen zu lassen, wäre so verwegen wie Glauben ohne Hoffnung zu praktizieren.
Dokumentation
Streng genommen streben alle Dinge der Ordnung zu. Das ist so. Allerdings wird alles von einer zusätzlichen Energie durchdrungen, die die Dinge vibrieren lässt.
Dokumentation
Der Mensch erfährt sein Dasein mit Freude.
Manches macht er von sich aus wahr, was gut für ihn sein wird.
Chancen geschehen, Chancen werden genutzt. Etwas entsteht, wächst und ist schließlich gereift. Da wird gut sein, was auch so angelegt worden ist.
Idee
Es gefällt mir, dass ich meine eigenen Schriften freimütig bereinigen und kürzen kann.
Dokumentation
Dank der guten Verhältnisse in meinem Umfeld erhalte ich Zugang zu guten Beispielen für ein schönes Leben.
Affirmation
Der Mensch wandert vom Konkreten zum Unabhängigen, vom Geordneten zum Gewichteten, von der Freiheit zur Verpflichtung. Dafür steht er ein, was er getan hat. So erhält er sein Gutes.
Intention
Ohne eine Spur auf dem Grund des Erdbodens zu hinterlassen, würde man nicht leben und nicht da sein können. Bereits durch unsere bloße Existenz sind wir bedingt, kommen vor und gestalten etwas aus. Da sollte es von guter Wertigkeit sein, dass man das Gegebene kultiviert und pflegt.
Dokumentation
Alles, zu dem wir uns schon Gedanken gemacht haben, hat bei uns irgendwann verbaut werden können und so zu einer Einsicht geführt.
Impuls
Ein Schema zur Bewertung der gegebenen Dinge haben wir gesucht. Dank der Nähe der Dinge zu uns selbst haben wir sie gewichtet.
Gedanke
Die Physis eines Menschen soll von uns in Ruhe gelassen werden. Das wahre Wesen des Menschen soll 'formlos' sein.
Alles Werkschaffen hat bei uns zu Reaktionen geführt. Die Substanz ist hart, ihre Natur ist wie eine Gewalt anzusehen. Uns Menschen hat etwas Gegebenes geprägt. Gut soll da sein, dass wir wieder davon ablassen können, den Dingen etwas einzuschreiben.
Da nehmen wir uns zurück und sind, was wir sind. Nach und nach finden wir uns dabei.
Impuls
Der Mensch hat sein Leben schon gekannt. Man muss mit ihm sprechen, um ihn zu verstehen.
Dokumentation
Der Mensch hat manches im Besitz, mit dem er etwas Gutes anfangen möchte. Das Werk soll ein eigenes sein.
Dabei möchte er sich betätigen. Da macht er, was er gut kann, und vollbringt etwas, was von jemandem anderen gebraucht wird.
Idee
Die Ausrichtung auf den eigenen Lebensweg als Mensch soll bei uns schon veranlagt sein. Etwas bringen wir mit. Das kennen wir gut.
Impuls
Etwas, was von Grund auf gut sein möchte, sollte einmal aus jeder Position betrachtet, wahr und richtig sein. Dreifach soll das Wesen der Dinge in einer vollständig voneinander unabhängigen Weise zu erklären sein. So wird etwas bekannt. Die Anteile davon, was dargestellt wird, sollen allesamt extensiv sein. Es sind also äußerliche Merkmale einer solchen Sache gewesen. Zusätzlich dazu wird die intensive Größenordnung erfasst. Ihr Einzugsgebiet können wir bestimmen.
Das soll mir ein erster Ansatz für ein Bedenken der Sachverhalte meines Lebens sein. Die Vervollständigung davon sollte beim Werk stattfinden. Mit eigenen Schriften führe ich etwas davon aus, was ich mir gedacht habe.
Schwierig braucht das keineswegs zu sein, was dabei von mir getan wird. Ich möchte hier berücksichtigen, was mir während dieses Daseins schon über mein Leben bekannt geworden ist.
Diese Situation besteht fort. Das hat mir ein gewisses Material geliefert, welches ich nun beschauen und klären kann.
Als Beobachter trete ich zuweilen auf. Ich möchte in den Wandel der Dinge nicht eingreifen, weil alles eh einmal das sein wird, für was es bestimmt ist. An der Stimmigkeit dieser Idee halte ich fest. Sie verkörpert für mich näherungsweise das Ideal einer unberührten Natur. Schritt für Schritt lernt der Mensch, seine Werke zu erhalten. Stufe für Stufe hat er sich abgesichert.
Alles sucht sich seinen Weg. Nichts würde an der Welt grundlos verloren gehen. Was sich ausgewirkt hat, hat das auf eine denkbar günstige Weise getan. Alles kommt zugleich vor und ist ineinander verwoben. So erscheint es uns.
Impuls
Der Mensch lernt etwas, um sein eigenes Verhalten zu schulen. Ein verbessertes Verhalten führt zu einem einfachen Leben. Man kann so vor Ort bestehen und hat geringe Mühe dabei, sich für seine Sache einzusetzen.
Ein ausbleibender Erfolg hat uns etwas aufgezeigt. Das führt zu gewissen Lektionen, die damit zu tun haben, was wir getan haben. Damit gehen wir um, was uns davon klar geworden ist.
Einsicht
Man denke daran, dass ein Innehalten dem Menschen etwas an Gewissheit einbringen kann. Eine Sorgfalt im Umgang mit den Dingen kann vom Menschen im Leben gut umgesetzt werden. Da soll es möglich sein, dass unseren Händen etwas entspringt, was gut sein wird.
Aus diesen Dingen sollen Beispiele für uns werden. Sie möchten wir einsetzen. Damit finden wir bereits eine Orientierung für uns.
Aphorismus
Eine Kultur der Bewahrung des Gegebenen und die damit einhergehende Bewährung des Menschen schaffen Raum für etwas Gutes.
Eine Natur wird dagegen als ein Gefüge von Impulsen zu verstehen sein, die sich nicht bei uns erhalten haben.
Gedanke
Was soll eine Sache ohne Nachwirkung für uns wert sein?
Gedanke
Sich etwas zurückzuhalten soll der Anfang von allem Möglichen sein. Sonst werden die Töpfe bald überfüllt sein. Dann hat das Kochen einer Speise keinen Spaß gemacht.
Das Einhalten der Sorgfalt im Umgang mit sich selbst bringt Erstaunliches bei uns zutage.
Impuls
Geste, Mimik und Blick würden nicht zufällig das sein, was sie sind. Der Mensch trägt etwas an sich, was ihn eint.